Jenseits von Gut und Böse - Gerhard Engel

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Jenseits von Gut und Böse

In seinem aktuellen Buch "Jenseits von Gut und Böse. Warum wir ohne Moral die besseren Menschen sind" (Pendo/Piper, 2009) beruft sich Michael Schmidt-Salomon auf naturwissenschaftliche Erkenntnisse und verspricht im Namen von Aufklärung und Humanismus eine "neue Leichtigkeit des Seins". Doch nicht alle Humanisten teilen seine Thesen.

Gerhard Engel vertritt pointiert ein anderes Konzept von "evolutionärem Humanismus" - ebenfalls naturalistisch geprägt, doch ohne Verwendung von "Memen", mit freundlicherem Blick auf die Religion und breiterem wissenschaftlichem Anspruch.

Zwei engagierte Humanisten ringen um Aufklärung und Menschenbild, um Ethik und Moral, um Determinismus und Willensfreiheit, sowie um Reduktionismus und Emergenz. Moderiert wird das Streitgespräch von dem Theoretischen Physiker und säkularen Humanisten Helmut Fink.

Hier stoßen zwei Köpfe zusammen, ohne dass es hohl klingt. Auf kurze Eingangsreferate folgen Kritik, Gegenkritik und eine offene Debatte. Diskutieren Sie mit!

Dr. phil. Michael Schmidt-Salomon ist freischaffender Philosoph und Schriftsteller, Musiker und Sozialwissenschaftler, sowie Mitbegründer und Vorstandssprecher der Giordano Bruno Stiftung. Er verfasste u.a. das "Manifest des Evolutionären Humanismus" (Alibri, 2005) und das religionskritische Kinderbuch "Wo bitte geht's zu Gott? fragte das kleine Ferkel" (Alibri, 2007).

Dr. phil. Gerhard Engel war Lehrkraft für besondere Aufgaben am Seminar für Philosophie der Technischen Universität Braunschweig und Lehrbeauftragter für Wirtschaftsethik an der Fachhochschule Nordhausen. Er arbeitet u.a. am Thema "Evolutionärer Humanismus als einheitswissenschaftlicher Entwurf" und ist Präsident der Humanistischen Akademie Bayern.

Helmut Fink ist Vorsitzender des HVD-Nürnberg und Vizepräsident der Humanistischen Akademie Bayern. Er gab u.a. die Dokumentation des Streitgesprächs "Was heißt Humanismus heute?" zwischen Michael Schmidt-Salomon und Joachim Kahl heraus (Alibri, 2007).

 
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü